

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Zuletzt gegen den BVB präsentierten sich die Niedersachsen nämlich deutlich besser als es der am Ende klare Endstand vermuten lässt. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Entgegen allen Hoffnungen auf ein finales Halleluja überwiegt am Main aktuell allerdings klar die Furcht vor dem Gang in den Hades.  <p> Als Grund für die fünfte Auswärts-Niederlage in Folge sollen vor allem taktische Gründe eine Rolle gespielt haben — in der zweiten Hälfte agierte die ohnehin defensiv ausgerichtete Eintracht noch defensiver und legte es fast ausschließlich darauf an, das Remis zu halten.  <p>  Zuletzt gegen den BVB präsentierten sich die Niedersachsen nämlich deutlich besser als es der am Ende klare Endstand vermuten lässt. <p> Dazu kam ein weiterer Negativwert: 17,2 gegnerische Torschüsse pro Spiel, die höchste Zahl der Liga und ein Vereinsrekord seit Beginn der Datenerfassung 2004/05. <p>  Zwei individuelle Patzer des eingewechselten Janker verhalfen den Blau-Weißen unverhofft noch einmal in die Partie zurück.  </pre>


<h2></h2>

<pre>– Dieter Hecking muss eingestehen, dass die derzeitigen Vorzüge seiner Borussia nicht im spielerischen Bereich zu finden sind.  <p> Tabellarisch hat sich schließlich wenig verändert — auch weil die Konkurrenz ebenfalls am Wochenende gepunktet hat.  <p>  Dortmund steht nach acht Spieltagen zwar an der Tabellenspitze der Bundesliga, aber Freude will bei den Schwarz-Gelben darüber allerdings nicht so wirklich aufkommen. <p> Gladbach-Kapitän Lars Stindl: „Wir wollten mit einem Sieg in die Rückrunde starten und den Schwung direkt mitnehmen. Das ist uns nicht gelungen. Aber wir werden uns aufraffen, neu aufstellen und alles dafür tun, das Heimspiel gegen Augsburg zu gewinnen.“ <p>  Retten, was zu retten ist. Die Frankfurter Eintracht muss zusehen, dass sie in den verbleibenden vier Spieltagen der Bundesliga nicht noch alles verspielt, was sie sich in den vergangenen Monaten mühevoll aufgebaut hat.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Damit die Hanseaten jedoch überhaupt erst eine Chance auf den Klassenerhalt haben, müssten die Rothosen erstmal gegen die wiedererstärkten Gladbacher gewinnen.  <p> Mit jeweiligen 3:1-Erfolgen haben die Teams aus Augsburg und Bremen das Beste aus dem vergangenen Spieltag gemacht. Vor dem Gastspiel in der Fuggerstadt dürfen insbesondere die Norddeutschen endlich von sich allmählich entspannenden Verhältnissen berichten.  <p>  „Dass das scheiße war, hat jeder gesehen. Wir müssen zusehen, dass es eine einmalige Sache war.“ <p>  Gerade diese Partie scheint sich nämlich geradezu für eine Torwette anzubieten. Das aber nicht nur wegen Düsseldorfs 1:7-Blamage. <p>  Auch wenn es nach vier Spieltagen noch etwas früh ist, um Bilanz zu ziehen, hätte vor Saisonbeginn wohl keiner damit gerechnet, dass es um Rang vier geht, wenn die Hessen mit der „Alten Dame“ aus der Hauptstadt die Klingen kreuzen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> – Jann-Fiete Arp scheint bereits zu ahnen, dass die enorme Erwartungshaltung die eigenen Möglichkeiten möglicherweise übersteigt.  <p> Bis zur 9Minte waren die Bremer gegen Liga-Neuling Nürnberg nämlich mit 1:0 vorangelegen, ehe die Franken in buchstäblich letzter Minute doch noch den Ausgleich erzielen konnten.   <p> Partien mit Beteiligung der Augsburger versprechen relativ oft einige Tore. Durchschnittlich fielen bei FCA-Spielen 2,8 Treffer. Stand der SC Freiburg am Platz, brandete im Durchschnitt 2,6-mal Torjubel auf. <p>  Dabei wird es den Adlerträgern eigentlich gar nicht gerecht, lediglich von einer „Unbezwingbarkeit“ zu sprechen: In den letzten Wochen hatte die Eintracht vielmehr ein Dreier-Abo abgeschlossen.  <p> Auch die direkte Bilanz gegen die Adlerträger lässt wissen, dass die eigene Arena eine ziemlich verlässliche Trutzburg ist. Konnten hier die letzten vier Derbys allesamt gewonnen werden, wurde der Eintracht auch in den vorherigen Bundesliga-Heimspielen zumindest stets ein Dreier verwehrt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Gegen den Freiburger Sport-Club können die Hessen freilich aber wohl noch nicht von den belebenden Künsten des Mexikaners profitieren; ungeachtet des jüngst beobachteten Kurz-Einsatzes gegen Aue muss sich Fabian erst noch in eine wettkampftaugliche Verfassung bringen.  <p> Video: Auf der Pressekonferenz nach dem 2:0-Heimsieg von Schalke über Frankfurt zeigte sich Trainer AndrÃ© Breitenreiter sehr zufrieden. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p>  Auch Verteidiger Jeffrey Gouweleeuw sprach von einem „super Spiel“ und von viel „Selbstvertrauen für die nächsten Aufgabe“. Diese lautet nun SC Freiburg — ein Gegner, der den Schwaben zuletzt gar nicht lag. <p>  Quoten Stand vom 04.09.2018, 14:22 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> „Unser Problem war heute, dass wir aus der Vielzahl unserer Möglichkeiten kein eigenes Tor erzielen konnten“, so der RBL-Trainer nach der Niederlage auf der Vereinswebsite.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
